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Herzlich Willkommen in der Sparte Parkour
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Parkour, auch hier bei Uns! Hashiru Sedai Viele von Ihnen werden Wahrscheinlich erst Mal nichts mit dieser Überschrift anfangen können, aber wenn Sie Mal Parkour bei Google oder YouTube eingeben, werden sie viele Treffer bekommen. Viele beschreiben es als atemberaubend, unglaublich, waghalsig und gefährlich, doch es ist genau das Gegenteil. Wir von Hashiru Sedai haben einige Fragen beantwortet, von denen wir denken, dass sie für euch als eventuellen Neuanfänger oder auch einfach nur als Interessierten wichtig sein könnten. Was ist Parkour? Ursprünglich kommt Parkour aus Vietnam, wo der Vater von David Belle im Dschungel Techniken trainiert hat, um durch die Wälder zu flüchten. David Belle hat sich diese Methoden abgeguckt und sie auf die urbane Umgebung in der Stadt Lisse übertragen. Parkour bedeutet eine Strecke, von A nach B, auf dem schnellsten, effizientestem und sicherstem Wege zu durchqueren und dabei jedes Hindernis auf diesem Weg zu überwinden. Hierbei geht es nicht darum der Schnellste und schon gar nicht der Beste zu sein. Parkour bedeutet seinen Körper schrittweise kennenzulernen und nur das zu tun, wozu man 100%ig bereit ist. Wobei geht es in Parkour? In Parkour geht es darum seinem Körper und seine Grenzen kennenzulernen. Dies bedeutet nicht sie zu überschreiten sondern nur bis an die Grenze zu gehen und nicht darüber. Man lernt zu unterscheiden, zwischen der Angst die einen beschützt eine Dummheit zu begehen und der Angst die vorhanden ist, weil wir unsicher sind, weil wir nicht an unser Können glauben. In Parkour geht es darum diese zwei Ängste kennenzulernen und vor allem zu lernen mit der zweiten Angst umzugehen, sprich sie auszuschalten und an sich glauben, damit man sich selbst besser kennt als die Angst. Wie sollte man Anfangen? Um den Sprüngen, Landungen und Belastungen, die stätig auf den Körper bei Parkour einwirken stand zu halten sollte man ein hartes und regelmäßiges Training durchführen. Das Training sollte jeden Muskel des Körpers beanspruchen genauso wie es auch Parkour tut. Es sollte die Maximalkraft, die Ausdauerkraft und die Koordination fördern und aufbauen. Prinzipiell macht man mit den Standard Übungen nichts falsch. Das heißt Liegestütz, Sit-Ups, Kniebeugen, Klimmzüge uvm, nicht zu vergessen Laufen und Dehnen, diese Übungen sollten in allen Möglich Variationen durchgeführt werden. Nach dem man sich eine Kraftbasis aufgebaut hat, über mindestens ein halbes Jahr bei 3-4 Training die Woche, fängt man mit den Basics an, was bedeutet, dass Grundbewegungen in Parkour immer und immer wieder Wiederholt werden. Basics sind z.B. verschiedene Methoden zur Überwindung eines Zauns oder einer Wand, das Abrollen nach einem Sprung, Präzisionssprünge uvm. In den ersten zwei Jahren von Parkour sollte man nicht höhere Sprünge als 1 Meter ausführen. Prinzipiell sollte man sich auf sein Köpergefühl verlassen und auf die Angst hören, die einem Bescheid gibt wann es zu früh ist. Es heißt man soll keinen Sprung machen, bei dem man sich nach 3 Atemzügen immer noch unsicher ist. P.S.: Wir können euch keinen festen Trainingsplan vorlegen, genau so wenig wie jeder andere. Wir können euch lediglich helfen in der ersten Zeit in den Sport hineinzufinden und euch eine Starthilfe zu geben. Nach und nach müsst ihr aber selbst ein Gefühl für den Sport und euren Körper entwickeln und dementsprechend euren Trainingsplan gestalten. Viele der Basics können auch schon ins Anfang-Krafttraining eingebunden werden. Was brauch man für Parkour? Generell braucht man für das Training und für Parkour nichts außer seiner Umgebung. Man muss nur seine Augen aufmachen und kreativ sein. Und natürlich eine Sporthose und Sportschuhe. Bei den Sportschuhen ist zu beachten, dass es eine durchgezogene Sohle sein sollte ohne verhärtetem Mittelfuß und für den Anfang eine Dämpfung im Hackenbereich. Zu guter Letzt, Was ist Hashiru Sedai? Hashiru Sedai bedeutet „laufende Generation“ und ist eine Parkour Gruppe im Landkreis Stade, wir sind vier Freunde, Josef M., Jan B. und Peter M. aus Aspe und Alex H. aus Stade. Kennen gelernt haben wir uns vor 2 Jahren und trainieren nun auch schon so lange. Wenn ihr mehr über uns wissen wollt besucht uns auf Wir trainieren zwei Mal die Woche zusammen und sonst fast jeden Tag alleine. Wer Interesse hat mit dieser Sportart anzufangen sollte sich auf Parkourone.de oder Parkour.de mit den Leuten im Forum auseinandersetzen. Oder noch viel besser gleich bei uns zum Training kommen. Dieses findet am: Mittwoch um 19:45 in der neuen Kutenholzer Sporthalle statt. Samstag um 18:45 in der Haddorfer Sporthalle statt. Wir laden jeden noch so jungen oder alten Sportler und auch nicht Sportler ein uns Mal zu besuchen und sich alles anzuschauen und mit uns zu trainieren. Niemand braucht Angst zu haben; wir sind alle sehr nett und gehen auf jeden Einzelnen und seine Schwäche ein, denn genauso wie ihr waren wir auch am Anfang unsicher und schwach und wir lernen genauso noch jeden Tag dazu. Und ich kann euch versichern es ist nichts Gefährliches dabei, denn Parkour ist nur so gefährlich wie man es sich macht. Hier haben wir euch noch Mal vier Videolinks rausgesucht, bei denen das „wirkliche Parkour“ dargestellt wird. Alle Videos vor allem die letzten zwei zeigen euch einige Möglichkeiten kreativ zu Trainieren. 1. Reportage von einem Freund (Paul Tietz) mit dem wir Trainieren http://www.youtube.com/watch?v=M_DUeKQpjSs 2. 3 Teiliges Video von den Parkour Gründern Yamakasi, Trainieren schon seit 20 Jahren teilweise http://de.youtube.com/watch?v=cfm_xUV2xkI&feature=user http://de.youtube.com/watch?v=ce2ma_ej9nk&feature=user http://de.youtube.com/watch?v=OP6sCV9lA8Q&feature=user 3. Parkour Generation in NYC http://de.youtube.com/watch?v=CS3zMVxRc4A&feature=user 4. Ein Workshop von Parkour Generation http://de.youtube.com/watch?v=QtJckTGvCcI&feature=user Hier könnt Ihr diesen Artikel als PDF-Datei herunterladen parcour.pdf |
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